Gestalttherapie bei Nürnberg
Gestalttherapie in Eckental (nahe Nürnberg, Fürth, Erlangen)
In meiner Praxis für heilpraktische Psychotherapie (HpG*) in Eckental bei Nürnberg (Erlangen, Fürth) bildet die Gestalttherapie das Fundament und die theoretische Basis, auf der ich mich bewege.
Gestalttherapie
Die Gestalttherapie ist ein humanistisch orientiertes Psychotherapie-Verfahren mit tiefenpsychologischen Wurzeln.
Das Wort "Gestalt" hat dabei zunächst nichts mit künstlerischem Gestalten zu tun. "Gestalt" heißt vielmehr Ganzheit und meint den Prozess, wie wir Menschen Wahrgenommenes zu einem für uns sinnvollen Ganzen fügen, so dass wir es verstehen und handhaben können. Eine "Gestalt" ist die besondere Art, wie vorhandene Einzel-Elemente organisiert sind, also ein Muster, eine Figur.
Ziel der Therapie ist deshalb eine ganzheitliche Entwicklung, bei der der versucht wird, Verborgenes, Vergessenes und "Unbewusstes" im Sinne der Ganzwerdung und somit der Heilung zu integrieren. Während dieses Prozesses können Sie neue Erfahrungen und Einsichten gewinnen. Sie können be-greifen, wo Hindernisse zur Lösung Ihres Konflikts oder Problems liegen; dadurch erkennen Sie Ihre Möglichkeiten der Veränderung.
Auf der Grundlage dieses Verständnisses möchte ich mein Gegenüber auch ganzheitlich wahrnehmen: mit seinen Wünschen, Bedürfnissen, Hoffnungen, Ängsten, Fragen und Zweifeln. Ich begleite Sie auf Ihrem Weg, Zugang zu finden zu Ihrem Inneren und Ihren Kräften der Selbstheilung. Im geschützten Rahmen können Sie Ausdruck für Gefühle finden und sich dadurch von Ihrem Ballast befreien.
Dabei ist die Basis eine persönliche, menschliche und wertschätzende Begegnung im Hier-und-Jetzt, die eine Veränderung erst möglich macht.
Zu den Methoden der Gestalttherapie gehören neben dem Gespräch auch Rollenspiel, Malen und Zeichnen, Geschichtenerzählen, Symbol- und Traumarbeit, Familienaufstellung, Skulpturendarstellung u.v.m.
Der gestalttherapeutische Ansatz hilft jedem Menschen, der bereit ist, sich ernsthaft mit sich selbst auseinander zu setzen. Er findet Anwendung bei den meisten Problemstellungen im beratenden oder psychotherapeutischen Kontext, z.B. bei Ängsten, unbestimmter Traurigkeit oder Depressionen, Problemen im sozialen Umfeld, Selbstwertproblemen, in Krisen, zur Trauerarbeit und Traumabewältigung - sowohl bei Erwachsenen als auch bei Jugendlichen und der Spieltherapie für Kinder.
* HpG = Heilpraktikergesetz